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Stress und die Managerkrankheit

Die Managerkrankheit ist seit mehr als drei Jahrzehnten in aller Munde. Grund für die Namensgebung war die statistische Erkenntnis, dass vor allem Männer in führenden Positionen zwischen dem vierzigsten und sechzigsten Lebensjahr einem erhöhten Herzinfarkt-Risiko unterliegen, das vor allem aufgrund starker Stressbelastung entsteht. Neue Untersuchungen aus den vergangenen Jahren zeigen aber, dass man beim Herzinfarktrisiko inzwischen von einer allgemein auftretenden Stresserkrankung ausgehen kann, die sich nicht nur auf eine bestimmte Berufsgruppe bezieht. Inzwischen sind weitaus mehr Arbeiter als Manager von dieser Gefahr betroffen. Eine Studie an der Universität Düsseldorf unter der Leitung von Professor Johannes Siegrist weist aus, dass in einem Zeitraum von zehn Jahren sechs Prozent der Arbeiterklasse zwischen 40 und 60 Jahren an Herzinfarkt erkrankten oder starben, aber nur drei Prozent der Führungskräfte. In mehreren anderen Studien wurde nachgewiesen, dass sich aus das Herzinfarktrisiko von Arbeitslosen deutlich erhöht hat. Die hauptsächlichen Gründe für die Entwicklung werden im rapiden Anstieg der allgemeinen Stressbelastung gesehen. Nicht einzeln auftretende hektische Situationen sind problematisch, sondern langfristig steigende Belastungen im psychosozialen Umfeld. Vor allem der Arbeitsbereich bereitet vielen Menschen immer größere Probleme. Auch die täglichen Nachrichten über Terrorgefahren, Kriegsentwicklungen, Naturkatastrophen und den Klimawandel erzeugen wachsende Ängste, die den emotionalen Druck weiter erhöhen.

Die einfachste Therapie wäre natürlich das Abstellen der Stress erzeugenden Situationen. Wie bereits angesprochen ist dies aber kaum möglich. Die Volksmedizin bietet als Hilfsmittel Baldrian, Lavendel, Kamille und Melisse in unterschiedlichen Anwendungen an. Auch ätherische Öle werden genannt, zum Beispiel Sandelholz- oder Vetiveröl. In neuer Zeit wurden aber auch gezielte Nahrungsergänzungen entwickelt, die vor allem beruhigend auf den Hormonhaushalt einwirken sollen. Sie können zwar nicht den Stress beseitigen, helfen aber, gelassener zu agieren und besser mit stressigen Situationen umzugehen. Dabei entlasten sie den Kreislauf und beugen somit schweren Folgeerkrankungen vor.

Als sinnvolle Nahrungsergänzung gegen Stress und Burn-Out werden die ManagerCaps empfohlen:

Inhaltsstoff-Kombination:

•  4-Hydroxy-Isoleucin , ist für Insulin- und Testosteron-Haushalt ein wichtiger Faktor.

•  5-HTP (5-Hydroxy-Tryptophan ), Baustein für die Serotoninbildung. Im Zentralen Nervensystem ist Serotonin für zahlreiche Vorgänge mit verantwortlich wie etwa bei Erinnerungs- und Lernvermögen, Appetitkontrolle, Beklemmung, Verhaltensweisen, Sexualität, Vorstellungskraft, Schlafverhalten, Depression, Schizophrenie, körperliche Temperaturregelung, Muskelbewegungen, Drüsenfunktionen, Schmerz, Migräneanfälligkeit, hoher Blutdruck und kardiovaskuläre Funktionen.

•  Biopherine , Bestandteile des schwarzen Pfeffers. Neue pharmakologische Untersuchungen haben gezeigt, dass Pfeffer auch die Gerinnungsfähigkeit des Blutes erhöht, die Thrombin-Aktivierung beschleunigt und die Gerinnungszeit verkürzt. Hilft bei Blutdruckregulation.

•  Folsäure , spielt eine Rolle beim Eiweißstoffwechsel und ist wichtig für die Erbsubstanz.

•  Jod , wichtiger Mineralstoff für den gesamten Organismus

•  OPC-Traubenkern-Flavonoid-Extrakt , ist wichtiger Nährstoff für Knochen, Knorpel und Sehnen.

•  Paradiesnusspulver , ihr Selen besteht ausschließlich aus Selencysthationin, der einzigen Form, die der Körper unmittelbar verarbeiten kann, ohne es umwandeln zu müssen.

•  Phosphatidylserin , spielt eine zentrale Rolle für die interzelluläre Kommunikation und für die Übertragung biochemischer Signale in das Zellinnere

•  Pyridoxinhydrochlorid , , ist am Eiweißstoffwechsel und Bildung der Gallensäure, des Blutfarbstoffs Hämoglobin sowie einiger Hormone beteiligt.

•  Rhodiola Rosea , wird heute als einer der stärksten natürlichen Stress-Killer bezeichnet.

•  Selen , in Zusammenarbeit mit Vitamin E wirken beide Stoffe als Antioxidantien und spielen somit eine wichtige Rolle beim Schutz der Zellmembranen

•  Thiamin , fördert die Übertragung der Nervenbefehle an die Muskeln.

•  Trigonellin , hat in der chinesischen und in der ayurvedischen Medizin als Stärkungsmittel eine lange Tradition.

•  Zink-D-Gluconat-Hydrat , sorgt dafür, dass spezielle Zellen im Immunsystem Ziel gerichtet auf Viren und Bakterien agieren können.

 

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